Fachlexikon 2017-10-25T20:57:33+00:00

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A

Nach dem Druckaufbau in dem Leitungssystem, muss eine Stabilisierungszeit abgewartet werden. Danach beginnt die eigentliche Prüfung.
TRGI 2008 – Die Anpasszeit ist Bestandteil der Prüfung und ist bei der Dichtheitsprüfung von Gasleitungen Volumenabhängig.
Eine Leitung, die für die Ausführung von Arbeiten drucklos ist.
Eine optische Kontrolle, ob alle Installationsregeln richtig angewandt wurden.
Manuelles Werkzeug zum schnellen erstellen (ausklinken) eines sauberen Traufabschlusses bei Winkel- und Doppelstehfalz.

B

Hierbei wird das Material auf Festigkeit und die Verbindungen auf Haltbarkeit überprüft; dies geschieht vor dem Verputzen oder Verdecken der Gasleitungen. Bei der Belastungsprüfung wird die neuverlegte Leitung ohne Armaturen und ohne Gasgeräte mit einem Prüfdruck von 1 bar belastet. Prüfmedium ist Luft oder ein Inertgas (reaktionsträges Gas). Während der Prüfdauer von mindestens 10 Minuten darf kein Druckabfall festzustellen sein. Die Auflösung des Prüfgerätes ist min. 0,1 bar.
Hierbei wird das Material auf Festigkeit und die Verbindungen auf Haltbarkeit überprüft; dies geschieht vor dem Verputzen oder Verdecken der Gasleitungen. Bei der Belastungsprüfung wird die neuverlegte Leitung ohne Armaturen und ohne Gasgeräte (Absperrarmaturen dürfen mit geprüft werden, wenn sie dem Prüfdruck standhalten und während der Prüfung geöffnet sind, PN 1) mit einem Prüfdruck von 1 bar belastet. Prüfmedium ist Luft oder ein Inertgas (reaktionsträges Gas). Während der Prüfdauer von mindestens 10 Minuten darf kein Druckabfall festzustellen sein, ein Temperaturausgleich ist nicht gefordert, jedoch sinnvoll. Die Auflösung des Prüfgerätes ist min. 0,1 bar. Prüfdruck beträgt 1 bar (1000 hPa). Während der Prüfung Leitung abgehen, Verbindungsstellen leicht abklopfen. Undichtigkeiten dürfen nicht erkennbar sein.
Biegegerät zum Abkanten von Blechen in mehreren Arbeitsgängen auf der Baustelle. Rau Biegegeräte in den Arbeitsbreiten 300, 500 und 1000 mm Breite und einer Arbeitstiefe von 50 bis 500 mm.
Biegegerät zum Auf- bzw. Abkanten auf eine fest eingestellte Höhe von 40 und 50 mm. Findet Anwendung bei nicht profilierten Blechscharen als Vorarbeit zum DPF Doppelfalzers.
Gasprüfgerät mit hydrostatischer Drucksäule, Wassersäulenmessgerät mit Prüfröhrchen und Skala zum Ablesen des Druckes. Diese Prüfgeräte werden meistens im Niederdruckbereich mit Betriebsdrücken bis 100 hPa.

C

Neues Falzprofil mit Clip-Relief, bietet Freiraum für Haftfuß in der Fläche, im Profil, kein Schürfen und Scheuern der Schare an Hafte, Nagel- oder Schraubenkopf, Versteifung der Schare durch Zusatzkanten, ungehinderte Aufnahme der Querdehnung.

D

Gasdichtheitsprüfung nach TRGI 2008 G600, mit einem Prüfdruck von 150 hPa, Volumenbezogene Anpasszeit und Prüfzeit. Der Zweck ist das Sichtbarmachen feinster Undichtigkeiten. Es werden Rohrleitungen mit Armaturen (Gasgeräte und Regel- und Sicherheitseinrichtungen nicht mitprüfen!) Es darf kein Druckabfall und kein Druckanstieg am Messgerät feststellbar sein. Durchführung bei neuverlegten Gasleitungen, bei Leitungen die bestimmungsgemäß und auf Dauer nicht mehr als Gasleitung genutzt wurden und bei außer Betrieb gesetzten Leitungen (die für die Ausführung von Arbeiten drucklos gemacht wurde).
Die Dichtheitsprüfung an Trinkwasser Installationen kann mit Druckluft, Inertgas oder Wasser durchgeführt werden.

Durchführung mit Luft wenn:
– längere Stillstandzeit von der Dichtprüfung bis zur Inbetriebnahme
– wegen einer Frostperiode

Durchführung mit Wasser:
– vom Zeitpunkt der Dichtprüfung bis zur Inbetriebnahme in regelmäßigen Abständen, spätestens nach 2 Tagen ein Wasseraustausch sichergestellt wird
– Haus- oder Bauwasseranschluss gespült und für den Betrieb freigegeben ist
– die Befüllung über hygienisch einwandfreie Komponenten verfügt

Hierbei wird das Material auf Festigkeit und die Verbindungen auf Haltbarkeit überprüft; dies geschieht vor dem Verputzen oder Verdecken der Gasleitungen. Bei der Belastungsprüfung wird die neuverlegte Leitung ohne Armaturen und ohne Gasgeräte (Absperrarmaturen dürfen mit geprüft werden, wenn sie dem Prüfdruck standhalten und während der Prüfung geöffnet sind, PN 1) mit einem Prüfdruck von 1 bar belastet. Prüfmedium ist Luft oder ein Inertgas (reaktionsträges Gas). Während der Prüfdauer von mindestens 10 Minuten darf kein Druckabfall festzustellen sein, ein Temperaturausgleich ist nicht gefordert, jedoch sinnvoll. Die Auflösung des Prüfgerätes ist min. 0,1 bar. Prüfdruck beträgt 1 bar (1000 hPa). Während der Prüfung Leitung abgehen, Verbindungsstellen leicht abklopfen. Undichtigkeiten dürfen nicht erkennbar sein.
Bei vorprofilierten Blechscharen ist es das Schließen des Winkelfalzes zum Winkeldoppelfalz (Doppelfalz) in einem Arbeitsgang. Bei kleineren Dachflächen und Eckausbildungen werden die Blechscharen auf eine Aufstellhöhe von 40 bzw. 50 mm aufgekantet und verfalzt.

E

Gasdichtheitsprüfung nach TRGI 2008 G600, mit einem Prüfdruck von 150 hPa, Volumenbezogene Anpasszeit und Prüfzeit. Der Zweck ist das Sichtbarmachen feinster Undichtigkeiten. Es werden Rohrleitungen mit Armaturen (Gasgeräte und Regel- und Sicherheitseinrichtungen nicht mitprüfen!) Es darf kein Druckabfall und kein Druckanstieg am Messgerät feststellbar sein. Durchführung bei neuverlegten Gasleitungen, bei Leitungen die bestimmungsgemäß und auf Dauer nicht mehr als Gasleitung genutzt wurden und bei außer Betrieb gesetzten Leitungen (die für die Ausführung von Arbeiten drucklos gemacht wurde).
Als elektronische Messgeräte werden alle nicht hydrostatischen (Wassersäulen) Messgeräte bezeichnet, deren Druckaufnahme ein Drucksensor ist. Die Anzeigegenauigkeit entspricht mindestens 0,1 hPa. Speichern der Messergebnisse, Ausdruck vor Ort und die Datenverwaltung sind nur einige Vorteile im Vergleich zu den Wassersäulen Messgeräten.

F

Gasdichtheitsprüfung nach TRGI 2008 G600, mit einem Prüfdruck von 150 hPa, Volumenbezogene Anpasszeit und Prüfzeit. Der Zweck ist das Sichtbarmachen feinster Undichtigkeiten. Es werden Rohrleitungen mit Armaturen (Gasgeräte und Regel- und Sicherheitseinrichtungen nicht mitprüfen!) Es darf kein Druckabfall und kein Druckanstieg am Messgerät feststellbar sein. Durchführung bei neuverlegten Gasleitungen, bei Leitungen die bestimmungsgemäß und auf Dauer nicht mehr als Gasleitung genutzt wurden und bei außer Betrieb gesetzten Leitungen (die für die Ausführung von Arbeiten drucklos gemacht wurde).
Als Federmanometer werden die Gasprüfgeräte bezeichnet die zur Prüfung der Vor- bzw. Belastungsprüfung eingesetzt werden. Hierbei wird im Allgemeinen zur Prüfung ein Prüfdruck von 1 bar (1000 hPa) aufgebaut.
Farbloses, brennbares und geruchloses Gas der Kohlenwasserstoffe C3H8. Propangas ist schwerer als Luft. Propangas ist hochentzündlich und bildet zwischen einem Volumenanteil von 2,12% bis 9,35% in der Luft ein explosives Gemisch.
Gasdruck des fließenden (strömenden) Gases bei Betrieb des Verbrauchsgerätes.

G

In Betrieb befindliche Leitungen, die bestimmungsgemäß Gas führen, müssen in einem Zeitabstand von 12 Jahren auf Gebrauchsfähigkeit und baulichen Zustand untersucht werden. Rohrleitung mit Armaturen (Gasgeräte und Regel- und Sicherheitseinrichtungen nicht mitprüfen!). Durchführung der Prüfung mit Betriebsdruck. Die ermittelte Leckrate bezieht sich auf den Betriebsdruck.
Leckrate in l/h:
0,0 = dicht
< 1,0 = unbeschränkt gebrauchsfähig
1,0 < 5,0 = vermindert gebrauchsfähig (dicht in 4 Wochen)
> 5,0 = keine Gebrauchsfähigkeit (sperren lassen)
Bei Flüssiggasleitungen ist eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung nicht erlaubt!
Der Gasdruck p ist der gemessene statische Überdruck gegenüber der Atmosphäre und wird im Niederdruckbereich in hPa bzw. mbar angegeben.
Der in einer Gasleitung vorhandene Druck während des Betriebes. Der Gasanschlussdruck ist regional unterschiedlich; Schwankungen von 17 bis 25 hPa bei Erdgas, Flüssiggas 50 hPa. Ist der Anschlussdruck zu gering, sollten alle in der Gasleitung vorhandenen Absperr-, Zähl- und Regeleinrichtungen sowie der Gasgerätehahn überprüft werden.

H

Gasdichtheitsprüfung nach TRGI 2008 G600, mit einem Prüfdruck von 150 hPa, Volumenbezogene Anpasszeit und Prüfzeit. Der Zweck ist das Sichtbarmachen feinster Undichtigkeiten. Es werden Rohrleitungen mit Armaturen (Gasgeräte und Regel- und Sicherheitseinrichtungen nicht mitprüfen!) Es darf kein Druckabfall und kein Druckanstieg am Messgerät feststellbar sein. Durchführung bei neuverlegten Gasleitungen, bei Leitungen die bestimmungsgemäß und auf Dauer nicht mehr als Gasleitung genutzt wurden und bei außer Betrieb gesetzten Leitungen (die für die Ausführung von Arbeiten drucklos gemacht wurde).

I

Stickstoff , reaktionsträge Gase
Eine Kontrolle, ob an allen Leitungsanschlüssen Geräte installiert bzw. nicht genutzte Anschlüsse fachgerecht verwahrt sind.

J

K

Kurzzeitige im Betrieb unterbrochen: Eine Leitung, die nur kurzzeitig drucklos ist, während dieser Zeit jedoch ständig unter Aufsicht steht und an der keine Arbeiten ausgeführt werden.

L

In Betrieb befindliche Leitungen, die bestimmungsgemäß Gas führen, müssen in einem Zeitabstand von 12 Jahren auf Gebrauchsfähigkeit und baulichen Zustand untersucht werden. Rohrleitung mit Armaturen (Gasgeräte und Regel- und Sicherheitseinrichtungen nicht mitprüfen!). Durchführung der Prüfung mit Betriebsdruck. Die ermittelte Leckrate bezieht sich auf den Betriebsdruck.
Leckrate in l/h:
0,0 = dicht
< 1,0 = unbeschränkt gebrauchsfähig
1,0 < 5,0 = vermindert gebrauchsfähig (dicht in 4 Wochen)
> 5,0 = keine Gebrauchsfähigkeit (sperren lassen)
Bei Flüssiggasleitungen ist eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung nicht erlaubt!
Text muss noch ergänzt werden
Das ermittelte Ergebnis aus der Gebrauchsfähigkeitsprüfung.
Leckrate in l/h:
0,0 = dicht
< 1,0 = unbeschränkt gebrauchsfähig
1,0 < 5,0 = vermindert gebrauchsfähig (dicht in 4 Wochen)
> 5,0 = keine Gebrauchsfähigkeit (sperren lassen)
Messgeräte zur Ermittlung der wiederkehrenden 12 jährigen Gebrauchsfähigkeitsprüfung. Mit dem die Feststellung der Gebrauchsfähigkeit einer Gasleitung vollzogen wird.

M

Die Messarten bei einer Gasleitung unterscheiden sich vorrangig am Prüfdruck, der Prüfzeit und der anschließenden Beurteilung des Messergebnisses.
– Belastungsprüfung 1000 hPa
– Dichtheitsprüfung 150 hPa
– Gebrauchsfähigkeitsprüfung 24 hPa

N

Eine Leitung für welche das Fachunternehmen noch Gewährleistung gibt.
Eine bestimmungsgemäß Gas führende Leitung ist nicht gebrauchsfähig wenn die ermittelte Leckrate 5,0 l/h übersteigt. Leitung sperren.

O

P

Die Dauer der tatsächlichen Prüfung ohne die Anpasszeit bzw. Temperaturausgleich.
Der Prüfdruck ist die Höhe des Druckes bei der Durchführung einer Prüfung an einer Gasleitung. Der Prüfdruck bei der Dichtheitsprüfung beträgt 150 hPa, bei der Belastungsprüfung 1000 hPa.
Der zeitliche Ablauf der gesamten Prüfung. Anpasszeit und Prüfzeit.
Farbloses, brennbares und geruchloses Gas der Kohlenwasserstoffe C3H8. Propangas ist schwerer als Luft. Propangas ist hochentzündlich und bildet zwischen einem Volumenanteil von 2,12% bis 9,35% in der Luft ein explosives Gemisch.
Dieses praktische Werkzeug erstellt in jeder gewünschten Schräge exakte Kantungen von Pfannenecken ohne nacharbeit.

Q

Dieses praktische Werkzeug erstellt in jeder gewünschten Schräge exakte Kantungen von Pfannenecken.

R

Vorgefertigte, runde SPM-Blechprofile lassen sich mit dem Rundgauben Winkelfalzschließer auch bei kleinen Radien problemlos schließen.
Mit dem System Rau Rinnenhakenbieger aus Edelstahl können Sie nahezu alle Rinnenhalter für halbrunde und kastenförmige Dachrinnen (Maße nach DIN 18 461) biegen, auch stärkere Abamessungen.
Die Leckmengenmessung kann mit unterschiedlichen Prüfgeräten ermittelt werden. Um hierbei eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu erhalten wird als Basis der Leckrate ein Referenzbetriebsdruck von 23 hPa herangezogen. D.h. die ermittelte Leckrate in Liter/Stunde (l/h) wird bei Betriebsdrücken < 30 hPa auf 23 hPa gerechnet.
Der Gasdruck p ist der gemessene statische Überdruck gegenüber der Atmosphäre und wird im Niederdruckbereich in hPa bzw. mbar angegeben. – Gasdruck des nicht strömenden Gases.

S

Dichtheitsprüfung der noch nicht geprüften Verbindungsstellen. Leitungsteile: Geräteanschlussleitungen , Gaszählerverschraubungen. Der Zeitpunkt der Prüfung ist unmittelbar nach dem Einlassen des Betriebsgases und dem Entlüften der Gasleitung. Betriebsdruck als Prüfdruck. Prüfmedium: Betriebsgas. Prüfgerät: Gasspürgerät oder Prüfschaum, die Prüfzeit bis die o.g. Messmittel ansprechen. Status: kein Gasaustritt an den Verbindungsstellen feststellbar.
Eine Leitung die bestimmungsgemäß und auf Dauer nicht als Gasleitung genutzt wurde.
Dieses praktische Werkzeug erstellt in jeder gewünschten Schräge exakte Kantungen von Pfannenecken.
Verbindung von zwei nebeneinander liegenden Blechbahnen (Scharen).
Fertigprofil für Hallendächer.

T

Mit einer Arbeitsbreite von 250 mm ermöglicht der Traufenkanter ein rasches und sauberes Einfalzen des Bleches an der Traufe, den Dachgauben oder Vergleichbarem.
Mit einer Arbeitsbreite von 220 mm gewährleistet der Traufenschließer ein leichtes und rasches Einfalzen des Blech.
Nach dem Druckaufbau in dem Leitungssystem, muss eine Stabilisierungszeit abgewartet werden. Danach beginnt die eigentliche Prüfung. TRGI 2008 – Die Anpasszeit ist Bestandteil der Prüfung und ist bei der Dichtheitsprüfung von Gasleitungen Volumenabhängig.
Technische Regel für Gasinstallationen. Die DVGW (Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches) ist der Herausgeber der TRGI (aktuell TRGI 2008).

U

Gasprüfgerät mit hydrostatischer Drucksäule, Wassersäulenmessgerät mit Prüfröhrchen und Skala zum Ablesen des Druckes. Diese Prüfgeräte werden meistens im Niederdruckbereich mit Betriebsdrücken bis 100 hPa.
Eine bestimmungsgemäß Gas führende Leitung ist unbeschränkt gebrauchsfähig wenn die ermittelte Leckrate kleiner 1,0 l/h ist. Die Leitung sollte jedoch nach 2 Jahren nochmals überprüft werden.
Die von vielen Herstellern zugesicherte Eigenschaft unverpresst undicht ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für ein Rohrleitungssystem mit Pressverbindungstechnik. Denn jede Verpressung, die, versehentlich ver­gessen bei der Druckprüfung nicht entdeckt wird, stellt ein erhebliches Schadensrisiko dar.

V

Eine bestimmungsgemäß Gas führende Leitung ist vermindert gebrauchsfähig wenn die ermittelte Leckrate zwischen 1,0 l/h und 5,0 l/h beträgt. Hierbei muss innerhalb von 4 Wochen nachgearbeitet werden.
Hierbei wird das Material auf Festigkeit und die Verbindungen auf Haltbarkeit überprüft; dies geschieht vor dem Verputzen oder Verdecken der Gasleitungen. Bei der Belastungsprüfung (Vorprüfung) wird die neuverlegte Leitung ohne Armaturen und ohne Gasgeräte (Absperrarmaturen dürfen mit geprüft werden, wenn sie dem Prüfdruck standhalten und während der Prüfung geöffnet sind, PN 1) mit einem Prüfdruck von 1 bar belastet. Prüfmedium ist Luft oder ein Inertgas (reaktionsträges Gas). Während der Prüfdauer von mindestens 10 Minuten darf kein Druckabfall festzustellen sein, ein Temperaturausgleich ist nicht gefordert, jedoch sinnvoll. Die Auflösung des Prüfgerätes ist min. 0,1 bar. Prüfdruck beträgt 1 bar (1000 hPa). Während der Prüfung Leitung abgehen, Verbindungsstellen leicht abklopfen. Undichtigkeiten dürfen nicht erkennbar sein.

W

Gasprüfgerät mit hydrostatischer Drucksäule, Wassersäulenmessgerät mit Prüfröhrchen und Skala zum Ablesen des Druckes. Diese Prüfgeräte werden meistens im Niederdruckbereich mit Betriebsdrücken bis 100 hPa.
Eingesetzt wird der manuelle Winkelfalzschließer zum Schließen des Profils SPM 30/80. Seine ganze Stärke zeigt der Winkelfalzschließer bei extrem winkeligen Fassadenfronten.
Er erlaubt das einfache und schnelle Schließen vom geschlossenen Winkelfalz zum doppelten Stehfalz in einem einzigen Arbeitsgang.

X

Y

Z

Durch das geringe Gewicht auch für schwierige Kantungen kann er direkt vor Ort eingesetzt werden. In unbegrenzter Länge können Bleche bis 0,8 mm Stärke in einer Höhe von 8-60 mm abgekantet werden. Zusammendrücken von Umschlägen, Aufkantungen einer Abdeckung usw. eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten.
Zentralverband Sanitär Heizung Klima. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) ist die oberste Interessenvertretung des SHK-Handwerks in Deutschland. An der Spitze der SHK-Organisation vertritt er die Interessen der Innungsbetriebe gegenüber der Wirtschaft, der Industrie, der Politik und auch der Wissenschaft. Er engagiert sich insbesondere in der Mittelstandspolitik und der Handwerkspolitik.
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